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Sonntag, 7. Dezember 2014

Rohköstliche Mandel-Zimtsterne, Lebkuchen, ganz einfach

Juhu! Es ist Weihnachtszeit :D
Und das bedeutet, es ist Zeit für leckere Kekse. Natürlich habe ich mir auch dazu wieder ein tolles Rezept überlegt, das ohne Mehl, Zucker, Butter und Backrohr ganz einfach zuzubereiten ist und köstlich schmeckt :))



ZUTATEN (für ein Backblech):

- 1 kleine Tasse Mandeln
- Lebkuchengewürze, wie Zimt, Piment, Ingwer…
- 1 El Kokosmehl (optional)
- 2-3 El Honig oder Agavendicksaft
- 2-3 El Mandelmus

Die Mandeln in einer Küchenmaschine so fein mahlen wie möglich. Natürlich kann man auch vorgemahlene Mandeln nehmen.

Zu den geriebenen Mandeln die Gewürze beimengen: etwa 1 großer Tl Zimt, 1/4 Tl Ingwerpulver, 3 Messerspitzen Piment, was euch eben am besten schmeckt. Meine Kekse schmeckten schließlich doch eher wie Lebkuchen :). Ich liebe Lebkuchen!
Wenn alle trockenen Zutaten vermischt sind, Mandelmus und Honig unterrühren. Auch hier gilt es, die eigenen Vorlieben zu berücksichtigen. Diejenigen, die ihre Kekse süßer oder honiglastiger haben wollen tun davon eher mehr hinein, die anderen mehr Mandelmus. Jeder muss sich an seine Lieblingsmischung herantasten.


Die richtige Menge an Mandelmus und Honig/Agavendicksaft ist dann erreicht, wenn sich der Teig zu einem großen Klumpen formen lässt.


Jetzt kann der Teig auf einem großen Stück Backpapier (damit die Kekse sich leichter lösen lassen) ausgerollt werden. Die Dicke bestimmt wie immer ihr selbst, bloß zu dünn sollte es nicht werden, da die Kekse sonst reissen könnten.


Nun gibt es zwei Optionen:
A) Die Kekse gleich essen.
B) Die Kekse zuerst ein wenig trocknen. Dazu könnt ihr sie in den Dörrautomaten geben, wenn ihr einen besitzt. Oder ihr schneidet das Backpapier in Streifen die so breit sind wie eure Heizkörper und platziert die Kekse für einige Stunden darauf. Ein netter Nebeneffekt dieser Variante ist der herrliche Lebkuchenduft, der sich in der Wohnung verbreitet :D

Bon Appétit

Sonntag, 16. November 2014

"Water Only" Haare ohne Shampoo waschen - das Experiment Tag 19 - 27

Neu hier? Seit knapp 3 Wochen läuft mein Selbstversuch mit "Water Only", wo man seine Haare nur mit Wasser wäscht und etwa 2x täglich mit einer Naturborstenbürste bürstet

Der Start in die vierte Woche. Bin ich bald am Ziel?

Tag 19  sahen meine Haare relativ ok aus, jedoch beschloss ich sie
Tag 20  noch einmal mit Natron und Apfelessig zu waschen, so wie ich es Tag 18 getan hatte. Nun waren sie eigentlich ganz ok. Ich habe sie problemlos offen getragen, "fettig" konnte man das nicht mehr nennen. Angenehm, aber eben doch nicht das Gefühl, dass man nach einer Haarwäsche mit Shampoo hat.

Tag 21  Normal. Habe sie am Abend wieder mit Wasser gewaschen, da ich vom Sport verschwitzt war.

Tag 22 - 26  Die kommenden Tage waren im Grunde genommen nicht viel anders als die Tage der ersten, der zweiten und der dritten Woche, in denen ich meine Haare nur mit Wasser gewaschen und sie 2x täglich mit einer Borstenbürste gebürstet hatte. Sie fühlten sich fettig an, sahen aber nicht so aus. Die Spritzen fühlten sich optimal versorgt an und zum hochbinden (Dutt, Pferdeschwanz usw.) war die Haarbeschaffenheit - wenn ich das mal so nennen darf - ein Traum! Klar, denn frisch gewaschene Haare rutschen in jede Richtung davon.
Mit Wasser gewaschen habe ich sie nun jeden zweiten Tag, um ein extremes nachfetten zu verhindern. Denn je mehr Fett in den Haaren verteilt ist, desto schwieriger bekommt man es nur mit Wasser alleine heraus.
Das komische Gefühl jedoch, von dem ich in meinem letzten Post berichtet habe, blieb. Langsam fing dieses Experiment an mich zu nerven. Aber wer bricht schon in der vierten Woche ab, wo die Umstellung doch etwa 4 - 6 Wochen dauert?

Tag 27  DER Tag. Warum? Nun ich stand in der Früh auf, bürstete meine Haare, stellte fest, dass mit ihnen heute überhaupt nichts anzufangen war… Und dann habe ich sie gewaschen. Richtig gewaschen. Mit einer Shampooseife. Badum tz.
Es hat mich einfach überkommen, ich hatte keine Lust mehr. Und so eine Entscheidung kann ganz schnell gehen, ist keine komplizierte Sache.

Nun zum Resumé 

Wie fühle ich mich jetzt?
Hm ja, gut. Vor 1 1/2 Tagen habe ich meine Haare das erste Mal nach 4 Wochen wieder mit Shampoo gewaschen, genauer gesagt mit der "Jumping Juniper" Haarseife von Lush, und sie fühlen sich noch immer an wie frisch gewaschen. Nicht ein tröpfchen Fett. Staubtrocken. Ich musste sogar etwas Kokosöl in die Spitzen einmassieren, weil mir meine Haare so dermaßen unfettig vorkamen, haha.

Ist "Water Only" umweltfreundlicher?
Auf den ersten Blick, ja. Man wäscht seine Haare doch nur mit Wasser. Was ich aber bei mir so in den letzten vier Wochen beobachtet habe, ließ mich sehr schnell daran zweifeln:

  1. Da ich meine Haare nun anstatt jeden dritten- jeden zweiten Tag gewaschen habe, habe ich in Summe mehr Wasser verbraucht. Auch weil ich sie länger durchschrubben und spülen musste, damit wenigstens ein bisschen Fett rausgeht.
  2. Ich habe meine Haare immer separat gewaschen, um nicht das ganze Zeugs über meinen Körper rinnen lassen zu müssen. Das heißt, ich habe insgesamt viel öfter als sonst größere Mengen warmen Wassers verbraucht.
  3. Und weil meine Haare durch das übrige Fett so überhaupt nicht trocknen wollten, musste ich sie jedes Mal föhnen, was ich sonst nie mache.
  4. 2x täglich wurde mit einer Borstenbürste gebürstet. Diese half einerseits enorm dabei, einen Großteil des Fetts und Staub zu entfernen und versorgte die Spitzen gut. Andererseits musste sie regelmäßig gereinigt werden, was bei mir 1 - 2x täglich der Fall war. Da habe ich sie mit Seife oder Shampoo gewaschen. Ja so ist das, meine Haare wurden nur mit Wasser gewaschen, dafür hat meine Bürste das Shampoo abbekommen. Irgendwie absurd!
Ihr seht, ich bin nicht wirklich von der Umweltfreundlichkeit von "Water Only" überzeugt. Es verbrauchte in meinem Fall mehr Wasser als sonst, dann muss das Wasser auch irgendwie erhitzt werden, sprich mehr Strom, den ein Föhn übrigens auch verbraucht. Und die Shampooflasche wurde trotzdem geleert. 

Gibt es auch gute Nachrichten?
Ja! :D Ich freue mich euch mitteilen zu können, dass meine Haare nun, wie es scheint, viel langsamer nachfetten. Erstens. Und zweitens wirken sie, als hätten sie eine super Kur gemacht. Die Spitzen sind nicht trocken, das gesamte Haar wirkt viel voller als vorhin, kräftiger, dicker, mehr. Auch eine höhere Sprungkraft macht sich bemerkbar, also eigentlich toll! 

Und wie geht es weiter?
Das weiß ich noch nicht genau. Ich habe vor, erst einmal zu beobachten, wie lange meine Haare jetzt brauchen, bis sie wieder fettig sind. Ich fände es gut, wenn ich sie vielleicht nur 1x pro Woche mit einem Shampoo (oder einer natürlichen Alternative dazu, ein Post folgt!) und sonst mit Wasser waschen könnte. Die Natron-Apfelessig, oder "No Poo"-Methode, werde ich allerdings nicht mehr anwenden, da ich von vielen Seiten davor gewarnt wurde. Eine Freundin sagte mir z.B., dass sie ihre Haare so auf das Verfilzen bei Dreads vorbereitet hatte, da Natron sie wahnsinnig austrocknet und die Oberfläche aufraut. Buiaaaa, das will ich natürlich nicht!

Also, ein Post über natürliche Shampoo-Alternativen folgt.

Adieu meine Lieben :)

Freitag, 7. November 2014

"Water Only" Haare ohne Shampoo waschen - das Experiment Tag 16 - 18

Tag 16  Da ich zur Zeit krank zuhause bleibe kümmere ich mich auch dementsprechend wenig um meine Frisur. Wie sahen die Haare aus? Nun, nicht besonders toll aber ok.

Tag 17  bildlich festgehalten:
So sahen meine Haare nach dem waschen mit Wasser, föhnen und bürsten aus. Eigentlich sehr schön. Aber fettig anfühlen tun sie sich. Das ist eigentlich wirklich komisch und etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Haare zwar (nach dem bürsten) gut aussehen, sich aber trotzdem fettig anfühlen o.O

Es kriselt…
Ich komme nicht umhin über meine Gefühlslage dem ganzen gegenüber zu reden. Rein faktisch gesehen läuft dieses Experiment sehr gut und ich bin auch, wie in den letzten Posts bereits erwähnt, ziemlich begeistert von den bisherigen Ergebnissen. Mit sich teils fettig anfühlenden Haaren kann man leben, es ist, objektiv gesehen, keine große Sache.
Andererseits befinde ich mich immer an der Kippe zwischen diesen optischen Tatsachen, die doch eher für die "Water Only"-Methode sprechen, und dem emotionalen Aspekt, dem menschlichen Bedürfnis, sich die Haare richtig zu waschen. Haare waschen hat nämlich nicht nur etwas damit zu tun, die Haare sauber zu bekommen. 

Es geht um viel mehr als Wasser oder Shampoo 
Haare waschen ist eigentlich schon eine psychische Angelegenheit. Man fühlt sich einfach besser (Beispiel Waschzwang, als Folgeerscheinung sexuellen Missbrauchs). Wie oft kommen wir nach einem harten Tag nachhause und stellen uns erst einmal unter die Dusche um "das alles abzuwaschen". Man mag daran glauben oder nicht, aber wenn man sich die Haare wäscht, dann wäscht man nicht nur das x Tage alte Fett* raus , sondern auch alles was einen belastet, sich dreckig fühlen lässt, Erschöpfung usw. 
Nach einer ausgiebigen Dusche mit allem drum und dran fühlt man sich doch meistens so richtig sauber, rein, wieder gut, etwas erholter.

Und das ist mein Problem. Ich dachte zuerst nicht, dass es damit zusammenhängen könnte, aber seit etwa 2 1/2 Wochen fühle ich mich psychisch nicht besonders gut. Es geht immer wieder aber allgemein bin ich aggressiver als sonst, launischer, bekomme plötzliche Wut- und Verzweiflungsanfälle, mich plagt ein gewisser Stress. Und wie ihr bereits wisst bin ich auch noch krank geworden, was sich ebenfalls seit 1 1/2 Wochen angebahnt hat. Alles in diesem Zeitrahmen. Natürlich kann das auch nur ein Zufall sein, aber der Verdacht ist da…

Hilfe, ich will mich wieder wohlfühlen!
Ich kann das alles selbstverständlich ignorieren und so weiter machen wie bisher. Aber ich will mich nicht quälen, wenn es mir nicht gut geht, dann geht es mir nicht gut. In den Berichten, die ich gelesen habe, wo die Probanden das Experiment abbrachen, war der Grund ganz simpel: 
"ich habe diese fettigen Haare einfach nicht mehr ausgehalten, ich musste sie mir unbedingt waschen!"
Warum?
Fettige Haare sind doch auszuhalten. Ich glaube aber, dass die fettigen Haare nur einen kleinen Teil zum allgemeinen Unwohbefinden beitragen.

So schnell gebe ich mich jedoch nicht geschlagen. 
Tag 18 beschloss ich also kurz die Spur zu wechseln und auf der "No Poo" strecke zu fahren. Natron und Apfelessig warten ja bereits in der Küche auf mich.
Ashleys Green Life macht es auf Youtube vor und ich halte mich exakt an ihre Angaben, damit ich nichts kaputt mache.


Natron-Shampoo: 
1 TL Natron verrührt mit 250ml kaltem, gefilterten Wasser 

Essigspülung: 
125ml Apfelessig mit 250ml kaltem, gefilterten Wasser

Haare wie gewohnt nass machen, die Natronlösung einmassieren und ausspülen. Diesen Vorgang habe ich 3x wiederholt, aber sie fühlen sich dennoch etwas fettig an.
Die Essigspülung anschließend einmassieren, einwirken lassen und ebenfalls gut ausspülen. Fertig. Der Essig gleicht mit seiner Säure die starken Basen vom Natron aus.

Gedanken zum Thema, Krisenmanagement
4-6 Wochen sollte die Umstellungsphase dauern, bis die Kopfhaut ihre Talgproduktion normalisiert hat und nicht mehr übermäßig Fett produziert. Dann kann man angeblich die Haare bloß noch mit Wasser waschen und sie sind schön sauber, fühlen sich nicht fettig an. So beschreiben es jedenfalls die "Überlebenden" ;). 
Aber was tun bis dahin? Schön und gut, wenn sich die Talgproduktion meiner Kopfhaut normalisiert hat, jedoch was machen mit dem hartnäckigen Fett, dass bereits bis in die Spitzen gebürstet wurde und partout nicht rauszubekommen ist? 
Möglicherweise ist es gar nicht so klug, vom einen Tag auf den anderen Shampoo gegen Wasser zu tauschen, weil das übermäßige Fett ja doch irgendwie raus muss.
Folgende Möglichkeiten halte ich für sinnvoll:
  • Wenn man aus einer normalen Shampoo-Beziehung kommt, nicht sofort auf "Water Only" umsteigen, sondern den Weg über "No Poo" mit Natron und Apfelessig gehen. Dann jede zweite Haarwäsche nur mit Wasser und weiter steigern. Das mit dem bürsten bleibt gleich, unbedingt!
  • Man könnte auch nur die Längen mit einem milden Shampoo, einer Haarseife oder sonstigen alternativen Pflegeprodukten waschen, nicht aber die Kopfhaut! Sie darf auf keinen Fall wieder ausgetrocknet werden, denn das regt wieder zu übermäßiger Talgproduktion an. So unterbricht man den Lernprozess der Kopfhaut nicht und hat trotzdem die Haare selbst einigermaßen fettfrei. Ob das allerdings auch auf psychischer Ebene hilft weiß ich nicht.
  • In diesem Video berichtet die Youtuberin Maxine Mckay, dass ihre Haare sich nach 6 Monaten "No Poo" stark vermehrt haben. Nun verwendet sie eine Haarseife aus verseiftem Olivenöl, reibt sich davor aber die Kopfhaut (nur die KopfHAUT!) mit Kokosöl ein, damit diese nicht austrocknet. Gut überlegt :)!


Ich sitze gerade hier mit meinen, noch etwas feuchten, Natron-Apfelessig Haaren und bin nicht ganz zufrieden. Sie sind eindeutig nicht frisch gewaschen, fühlen sich etwas fettig an. Zum wieder wohlfühlen reicht es eigentlich nicht, ich werde wahrscheinlich noch einen kleinen Umweg ausprobieren müssen… Hach ja :)

Vielen Dank fürs zuhören,
bis zum nächsten Haar-Update
:-*

*was mir übrigens dazu einfällt, in Fett wird ja tatsächlich total viel gespeichert. Lässt man Butter offen im Kühlschrank stehen, so nimmt sie dessen Geruch und Geschmack an. Menschen lagern Schadstoffe im Fettgewebe ein, und übrigens ist das Plastik im Meer ausschließlich im Fettgewebe der Fische nachweisbar. Weit ausgeholt, aber worauf ich hinaus will ist, dass Fett eine Art Speicher ist - für alles in seiner unmittelbaren Umgebung. Ob sich das nur auf physische Dinge beschränkt?

Montag, 3. November 2014

"Water Only" - Das Experiment Tag 11 - 15

Neu hier? Seit knapp 2 Wochen läuft mein Selbstversuch mit "Water Only", wo man seine Haare nur mit Wasser wäscht und etwa 2x täglich mit einer Naturborstenbürste bürstet.

Am Abend des 10. Tages war ja die erste Haarwäsche nur mit Wasser, nach der sich die Haare nicht noch fetter angefühlt haben als vorher. Im Gegenteil.

Tag 11  Erstmals war es nicht notwendig, einen Pferdeschwanz zu binden oder sonst wie meine Haare zu "verstecken". Es wurde eine süße Frisur mit eingedrehten Seitenpartien und einem locker geflochtenen Zopf. Wunderbar, nichts auszusetzen. Übrigens "frizzen" meine Haare kaum mehr.

Tag 12  Auch heute mussten die Haare nicht streng zurückgebunden werden. Teils habe ich sie offen getragen, teils in einem lockeren Dutt, der übrigens total gut gehalten hat. Aber sie sehen so schön aus! Ich habe mich richtig wohl gefühlt :D so seidig, kräftig. Einfach toll. Ich verwende zwar ein wenig Maisstärke, als Trockenshampoo-Ersatz, aber ein wenig schummeln ist für mich in Ordnung. Ich will mich ja nicht quälen.

Tag 13  Gestern war eindeutig der Höhepunkt. Heute gehen sie auch noch, man sieht nichts, aber vom Gefühl her würde ich morgen meine Haare wieder gerne kräftig durchschrubben.

Tag 14  Gleich in der Früh drei Waschgänge mit warmen Wasser. Achtung, kein heißes Wasser verwenden, da dieses die Kopfhaut zu sehr austrocknet - nachwirkend, versteht sich. Und dadurch würde sie noch mehr Fett produzieren und das wollen wir ja nicht ;).
Doch ohne sie kurz zu föhnen komme ich nach wie vor nicht aus dem Haus. "Fettige" Haare (auch wenn sie nicht so aussehen) trocknen eben wahnsinnig langsam -.-
Aber das Gefühl nach dem Waschen ist trotzdem schön. Sie sehen auch gut aus, wenn man sich irgendeine Frisur macht. Keine Ahnung, wann ich wieder offene Haare tragen können werde… Momentan ist das ja doch eher ein hängender Anblick. Nach wie vor bürste ich sie 2x täglich, je 100 Bürstenstriche. Und danach muss ich die Bürste meistens gut waschen.

Tag 15  Wenn ich so mit den Händen durch meine Haare streiche fühlen sie sich gar nicht mehr fettig an :D. Heute habe ich auch das erste Beweisfoto für euch:

Ich weiß ja nicht was ihr so gewohnt seid, aber ich finde, meine Haare sehen ganz ok aus, um es bescheiden auszudrücken :)

Warum habe ich nicht schon früher Fotos gemacht?
Tja, weil ich erst einige Tage im Nachhinein beschlossen habe, über mein Experiment zu bloggen, es mit euch zu teilen. Ehrlich gesagt ist das hier ja nicht unbedingt eine Sache von der man aller Welt erzählt.
"Hey du, ich habe mir übrigens seit zwei Wochen die Haare nicht mehr mit Shampoo gewaschen."
Vielen Leuten ist das sicherlich total unangenehm und peinlich. Und ich hätte mich auch geniert wenn man mir irgendetwas angemerkt hätte. Hat man aber nicht (zumindest weiß ich nichts davon). Deshalb halte ich es für angebracht, meine Erfahrungen und Ergebnisse mit euch zu teilen. Weil man von vielen Ecken hört, wer was macht, dass er JETZT so oder so aussieht. Aber man erfährt doch eher selten WIE es dazu kam, wie der Weg ausgesehen hat, ob es schwer war, welchen Herausforderungen man sich zu stellen hat usw.
Also ja, es ist hart. Aber meine Ekelgrenze ist ziemlich hoch. Was nicht heißt, dass es eklig ausgesehen oder gerochen hat, bloß halten viele Leute es nicht einmal aus nur zu wissen, dass ihre Haare fettig sind.

Und wie war eigentlich meine Ausgangssituation?
Eine sehr wesentliche Frage. Ich vermute nämlich, dass es bei mir unter anderem deshalb so gut funktioniert. Ich habe meine Haare immer jeden dritten Tag gewaschen und dabei nie irgendwelche Silikon-haltigen Shampoos oder Ähnliches verwendet, wie z.B. Pantene pro-V, Fructies, Elvital und wie sie alle heißen. Nie! (gut, wenn ich bei Freunden zu Besuch war.. eventuell…) In meiner Kindheit / frühen Jugend waren es häufig geseiftes Olivenöl oder Shampoos aus dem Reformhaus (etwa von Lavera), später dann Shampoos von den DM-Eigenmarken Alverde und Balea.

Darauf kommt es natürlich auch an. Ich habe immer zugesehen, dass ich nicht eines Tages meine Haare jeden zweiten Tag waschen müssen werde. Aber wie ich weiß gibt es auch Leute, die ihre Haare 2x täglich mit Silikon-haltigen Shampoos waschen. Das ist natürlich etwas ganz anderes. In so einem Fall werden die Haare eeeetwas länger brauchen, um sich zu erholen. Bei "Water Only" tippe ich da auf eine Umstellungszeit von etwa 3 Monaten (anstatt 4-6 Wochen). Aber dazu wird es womöglich gar nicht erst kommen, da jemand, der sich so häufig die Haare wäscht, das Gefühl fettiger Haare offensichtlich hasst, wie ein Vampir das Sonnenlicht.

Nun, ich werde auf jeden Fall weitermachen und euch davon berichten :)
Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen weiterhelfen, Fragen beantworten oder auch einfach nur amüsieren.

Einen schönen Start in die Woche,
Bisou <3

Samstag, 1. November 2014

"Water Only" "No Poo" Haare ohne Shampoo waschen - das Experiment Tag 1-10

Hallo ihr Lieben :)!

Ich habe wieder mal einen Trend aufgespürt, und zwar verbirgt er sich hinter den beiden Namen die bereits da oben im Titel stehen.

Worum und geht's?
Um Haarpflege. "No Poo" steht für no Shampoo, also dafür, sich die Haare ohne Shampoo zu waschen, stattdessen verwenden einige Probanden Natron und Apfelessig oder andere alternative Haarpflegeprodukte.
Bei "Water Only" dagegen werden die Haare nur mit Wasser gewaschen und täglich mit einer Naturborstenbürste gebürstet. Ich bin mir mit meiner Erläuterung der beiden Begriffe nicht ganz sicher, aber es erscheint mir so recht logisch.
Angeblich ist die Sängerin Adele eine Anhängerin dieser Methode, Amanda Seyfried, Miranda Kerr, aber das sind alles nur Gerüchte.

Warum?
  • Erstens ist es umweltfreundlicher. Gott, was wir schon an Tonnen Shampoo im Laufe unseres Lebens in die Abflüsse dieser Welt geleert haben!
  • Durch das Waschen mit Wasser wird der Teufelskreis gebrochen, der durch die Verwendung von Shampoos entsteht: Shampoos entfernen die natürliche Schutzschicht der Haare. Das führt dazu, dass die Kopfhaut noch mehr Fett produziert. Deshalb müssen wir sie wieder waschen, fettig, waschen usw.  Verwendet man nur Wasser, fetten die Haare nach einer gewissen Zeit nicht mehr so schnell und viel.
  • Weiters gibt es die Theorie, dass die Kopfhaut alle Nährstoffe, die unsere Haare für gutes Wachstum, Festigkeit usw. brauchen, selbst produziert. Durch das Bürsten werden diese Nährstoffe von der Kopfhaut bis in die Spitzen verteilt. Das wirkt dem allbekannten Phänomen "fettiger Ansatz, trockene Spitzen" ideal entgegen.
  • Da nun die Haare super versorgt sind mit allem was sie brauchen, um schön und kräftig zu sein, werden sie das auch. Natürlicher Glanz und feste Haare :D hach, ich hoffe das stimmt!
  • Weniger Schuppen
  • Weniger Haarausfall
Vorausgesetzt (!) man macht alles richtig. 


Wie geht's?
Gibt man auf Youtube "No Poo" ein, so sieht man Frauen, die ihre Haare zuerst mit einer Mischung aus Natron und Wasser waschen, da Natron sehr stark basisch ist und absolut alles Fett entfernt. Anschließend wird mit Apfelessig (1:1 mit Wasser vermischt) gespült, um die Schuppenstruktur an der Haaroberfläche wieder zu schließen und um Basen und Säuren auszugleichen.

Für "Water Only" benötigt man eigentlich nur 2 Dinge: Wasser und eine Naturborstenbürste (Schweinsborstenbürste. Vegane Alternative ist mir leider noch keine bekannt, ich hatte glücklicherweise schon eine).
Man wäscht also die Haare ganz normal, bloß eben mit Wasser, und sieht zu, dass man sie etwa 2x täglich bürstet. 100 Bürstenstriche (25 hinten kopfüber, 25 an den Seiten je, 25 von vorne nach hinten) und immer von der Haarwurzel bis in die Spitzen. Man glaubt nicht wieviel das bringt! Beim Bürsten geht das meiste raus, es ist also bei dieser Methode unglaublich wichtig, ohne funktioniert's nicht. Die Bürste muss selbstverständlich regelmäßig gereinigt werden, man wäscht sie mit Shampoo oder Seife.

Die ganze Umstellung dauert angeblich 4-6 Wochen, Geduld ist gefragt. Und ja, man sollte sich nicht sooo sehr vor fetten Haaren ekeln.

Was spricht dagegen? Risiken?
Vielleicht haben einige von euch vor ein paar Wochen einen Bericht auf RTL zu diesem Thema gesehen? Bei dem wird einem richtig Angst eingejagt und man beginnt zu glauben, dass Wasser schlecht für die Haare ist… Jaja, die Reporterin hat bloß nicht oft genug gebürstet und geglaubt, dass die Haare nach dem ersten Mal Wasser-waschen gleich einer Hollywoodmähne gleichen.
Ich wüsste von keinen ernsthaften Risiken. Ich meine, Wasser ist doch nicht giftig oder so. Laut Erfahrungsberichten läuft alles glatt, wenn man auch fleißig bürstet. Das ist echt wichtig! Man kann natürlich nicht erwarten, dass die Haare weiterhin nach Mangoblüte und Vanille duften, hihi, aber angeblich stinken sie auch nicht. Und sollte man einen bestimmten Geruch bevorzugen kann man immer noch Duftessenzen einmassieren oder so.

Und los geht's! :D
Ich konnte mich vor Neugier natürlich kaum mehr halten und habe deshalb beschlossen, das ganze selbst auszuprobieren - so lange es geht. Umdrehen kann man ja immer noch. Ab jetzt wird jeden Tag fleißig gebürstet, jeweils 100 Bürstenstriche, und alle paar Tage mit Wasser gewaschen.

Tag 1 - 10

Tag 1 ist bei mir der erste Tag nach meiner letzten Shampoo-Wäsche.
Man merkt noch nichts.

Tag 2 sehen sie schon etwas fettig aus. Ich bürste meine Haare mit der Schweinsborstenbürste und binde sie zu einem Pferdeschwanz. Erstaunlicherweise sehen sie nicht fettig aus, auch wenn sie sich so anfühlen. Abends kommt die erste Wasser-Wäsche. Da natürlich kaum etwas Fett rausgeht wirken sie feucht noch viel fetter. Ich reiss mich zusammen und geh ins Bett. Notfalls kann ich sie morgen Früh auch noch mit Shampoo waschen, falls ich nicht arbeitstauglich aussehe.

Tag 3 komisch, nach dem bürsten merkt man wieder nichts. Wenn das so weiter geht werde ich zwar die nächsten Tage nur mit hochgebundenen Haaren ausser Haus gehen, das wäre es mir jedoch wert. Solange ich gesellschaftsfähig bin. Hab mir das ganze irgendwie schlimmer vorgestellt, aber es ist ja erst die erste Woche. Etwa 4 kommen noch.

Tag 4 ich erzähle einer Freundin von meinem Experiment und frage sie, wie meine Haare aussehen. Total gut meint sie. Am Abend wasche ich wieder mit Wasser. Danach wirken sie, wie beim ersten Mal, extrem fettig. Die Bürste wasche ich übrigens auch 1-2 Mal täglich mit Seife oder Shampoo, um das viele Fett und diverse Rückstände zu entfernen.

Tag 5-7 ich bin begeistert! Es wird nicht mehr schlimmer, die erste Woche (angeblich die härteste) geht problemlos vorüber. Alle finden, dass meine Haare gut ausschauen, puh. Ich übrigens auch ;).
Mir kommt vor, dass sie, je länger die Wäsche her ist, umso weniger fettig sind o.O vielleicht saugen die Haare das Fett ja in sich auf? Sie wirken auf jeden Fall kräftiger.
Kurz habe ich meine Haare sogar offen getragen, sie fühlen sich übrigens die ganze Zeit über schon besonders weich und geschmeidig an.
Am Morgen des siebten Tages, ein Samstag, wasche ich sie wieder mit Wasser. Dieses Wochenende war ich schon sehr knapp an der Grenze, vor allem Sonntag habe ich mich irgendwie eklig gefühlt. Deshalb beschloss ich am Abend, die Haare einmal mit Backpulver (kein Natron im Hause) zu waschen und anschließend eine Essigspülung zu machen. Aber die Fettschicht ist schon so allgegenwärtig, dass das bisschen Backpulver nichts ausrichten kann.

Tag 8-10 Nach dem Bürsten ist die Welt wieder in Ordnung :). Hochgebunden und ab in die Arbeit. Habe als Alternative zu herkömmlichen Trockenshampoo Maisstärke in die Ansätze massiert und anschließend ausgebürstet. Das wirkt noch viel besser als dieses widerliche Zeugs aus der Spraydose!
Am 10. Tag kam abends wieder ein Wasser-Waschgang. Oder besser gesagt drei. Und ich kann euch hocherfreut mitteilen, dass es die erste ihrer Art war, nach der meine Haare sich nicht noch fettiger angefühlt haben als vorher :D! Woooow wie cool!

Fazit bisher:
  1. Deutlich weniger Haarausfall!!
  2. Kaum bis gar keine Schuppen.
  3. Weiches, geschmeidiges Haar. Wie nach einer Haarkur, was es ja indirekt auch ist.
  4. Was das fetten betrifft, Besserung nach etwa 10 Tagen.
  5. Auch, wenn sie sich am Ansatz unangenehm und fettig anfühlen, so sieht man im hochgebundenen Zustand nichts. Natürlich wirken sie nicht wie frisch gewaschen, aber auch nicht so, als wäre das letzte Mal Shampoo über eine Woche her.
  6. Kein Gestank, nur ein normaler Geruch. Nach Haaren eben, was soll ich sagen.

Ich bin weiterhin wahnsinnig gespannt, wie sich das alles noch entwickeln wird. Habe vor, alle Paar Tage ein Update zu posten und euch auf dem Laufenden zu halten :)

Adieu
keep on brushing!

Montag, 6. Oktober 2014

Ein Gruß aus dem Ökogarten

Wir haben uns so sehr an Supermärkte gewöhnt, und daran, dass praktisch zu jeder Jahreszeit immer alles zu haben ist. Dabei ist es überhaupt nicht selbstverständlich, dass es im Frühling Äpfel gibt, im Winter Zucchini, im Herbst Erdbeeren usw. Wir glauben, den Geschmack eines Kürbis' oder einer Birne zu kennen, dabei wäre die Natur so vielfältig, dass jede Frucht anders schmeckt und sich ihre ganze Umgebung in ihr widerspiegelt. 

Diese Prachtexemplare von Mangold aus einem nahegelegenen Ökogarten haben alle meine Erwartungen Gemüse gegenüber übertroffen. Weit übertroffen. Ich habe noch nie so kräftige, leuchtende Farben bei einem Mangold gesehen! Sieht er nicht wunderbar aus :D?
Zudem war er nicht nur ein Augenschmaus. Ich habe bei der Zubereitung extra auf alle Gewürze, bis auf eine Prise Salz, verzichtet, um seinen Eigengeschmack nicht zu zerstören und voll genießen zu können. 
Es war herrlich! 

Ich habe dieses Bild übrigens ausnahmsweise nicht bearbeitet, in keinster Weise. Sonst muss bei mir jedes Foto "unters Messer", unter anderem auch weil meine Kamera nicht gerade gut ist.

Sonntag, 14. September 2014

Würdest du deine Hautcreme essen?

…Komische Frage?
Eigentlich nicht. Denn das, was wir auf unsere Haut auftragen, also Feuchtigkeitscremes, Bodylotions, Körperbutter, Körpermilch usw., kommt genauso in unser System wie das, was wir über den Mund zu uns nehmen.
Ich trage eine Creme auf meine Haut auf, diese ist vielleicht sogar so zusammengestellt, dass sie möglichst schnell einzieht. Aber wohin geht die Creme dann? Die bleibt ja nicht bis in alle Ewigkeit unter der Haut sitzen. Ganz einfach, sie geht ins Blut, ins Fleisch, in unsere Organe und setzt sich dort zur Ruhe, pfuscht herum weil sie hier eigentlich gar nichts verloren hat und sich nicht mehr nützlich machen kann. Denn würde ich eine Hautcreme in meinen Organen haben wollen, dann könnte ich sie doch gleich essen. Jap, es kommt aufs selbe raus.

Das mag jetzt an sich nicht besonders schlimm klingen, doch das große Problem bei herkömmlichen Hautpflegeprodukten sind die zahlreichen schädlichen Chemikalien die ihnen zugesetzt werden, um eben schneller einzuziehen, um Hautunreinheiten schneller und effektiver zu beseitigen (abzutöten! Es wird kein Unterschied zwischen guten und bösen Zellen gemacht), Falten aufzupolstern, Feuchtigkeit zu spenden… und dabei auch noch angenehm zu riechen.
Viele Pflegeprodukte (wie z.B. antibakterielle Seifen) enthalten Antibiotika, welches sofort ins Blut geht. Vielleicht habt ihr schon einmal was von Parabenen gehört? So nennen sich jene Konservierungsstoffe, welche dem weiblichen Hormon Östrogen ähneln, und von Gesundheitsforschern verdächtigt werden, mit Schuld an hormonellen Störungen oder sogar an Krebserkrankungen zu sein.

Die Labello-Sucht: Viele von euch haben sicher schon Bekanntschaft mit diesem Phänomen gemacht. Die Lippen trocknen immer wieder aus, obwohl man doch die ganze Zeit Labello drauf schmiert. Tatsächlich sind viele Produkte genau so konzipiert, dass die Haut nach 24 Stunden wieder austrocknet und man dieses erneut verwenden muss. So rennt das Werk der Kosmetikindustrie. Aber nicht nur Lippenpflegestifte, sondern auch Bodylotions, Gesichtscremes, Shampoos für fettiges Haar usw. Je früher man anfängt, seine Haut mit solchen Produkten zu "pflegen", desto eher gerät man in diesen Teufelskreis wo die Haut, wenn man keine Creme benutzt, bald einer trockenen Wüste ähnelt - und es wird nicht besser.

Schädliche chemische Inhaltsstoffe:
  • Butylhydroxytoluol/Butylhydroxyansiol (BHT/BHA)
  • Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA)
  • Formaldehyd
  • Glykole
  • künstliche Aroma- und Farbstoffe
  • Natriumlaurylsulfat
  • Nitrate
  • Nitrosamine
  • Parabene
  • Phenole
  • Trichloräathane
Am besten wird es wohl sein, wenn wir uns einfach an folgenden Leitsatz halten:
"Auf die Haut kommt nur, was auch in den Mund kommt"





ALOE VERA
Diese Pflanze heilt sogar sich selbst wenn man ihr ein Blatt abschneidet, also kann sie für uns nur gut sein ;). Das Gel ist ein toller Feuchtigkeitsspender für die Haut und versorgt sie zudem mit Silizium, welches die Zellen, die Arterienwände, das Bindegewebe und die Knochen stärkt und das Blut reinigt. Ja, bis dorthin gelangt es, auch wenn man es nur auf die Haut aufträgt. Aloe Vera hilft bei Pickeln, schuppiger und trockener Haut, bei Falten usw. Ein Sonnenbrand heilt schneller, wenn man ihn mit Aloe Vera Gel behandelt. Es beruhigt irritierte Haut und eignet sich daher auch ideal zum Auftragen nach einer Rasur oder sonstigen Haarentfernungsmethoden.

HONIG
Auf entzündeten Stellen aufgetragen zieht er den Eiter heraus und heilt es diese sehr schnell. Außerdem zaubert Honig wunderbar weiche Lippen. Einfach ein wenig davon auf den Lippen verteilen und einziehen lassen.

KOKOSFETT
Spendet der Haut gutes Fett, macht sie geschmeidig und elastisch. Am besten zieht es ein, wenn man es in die noch feuchte Haut einmassiert (etwa nach dem Duschen). In Kombination mit Aloe Vera Gel erhält man sogar eine ideale Feuchtigkeitscreme. Ich verwende es übrigens in Kombination mit einem natürlichen Duft (etwa Flieder) als Deo.

NATÜRLICHE PEELINGS
- Die Haut mit der Innenseite einer Grapefruitschale abreiben. Reinigt und strafft.
- Meersalz in die feuchte Haut einmassieren und anschließend abspülen.
- Trockenbürsten oder Peelingschwämme regen ebenfalls die Blutzirkulation der Haut an was dazu beiträgt, dass sie sich schneller erneuert und erholt. Das Bindegewebe wird gestrafft, Ladys :P
- Man kann auch ein eigenes Peeling aus Sand herstellen - Kreativität!
- Tonerde-Masken haben einen tollen Effekt bei unreiner Haut

OLIVENÖL
Der Klassiker aus Griechenland. Ist angeblich auch als leichtes Sonnenschutzmittel verwendbar.

ÖLE ALLGEMEIN
Man kann sich jedes Fett, das man essen würde, auch problemlos auf die Haut schmieren.

WASSER
Wer ausreichend Wasser trinkt bekommt reinere und straffere Haut - aber das wisst ihr sicher schon ;)

… Einmal geht's noch:
Auf die Haut kommt nur, was auch in den Mund kommt.
Ciao meine Lieben <3